Das letzte Gewerk

Malerarbeiten Würzburg

Malerarbeiten in Würzburg sind das letzte Gewerk – und dasjenige, an dem alle vorherigen sichtbar werden. Eine Farbe kaschiert keinen schlecht gespachtelten Untergrund, sie betont ihn. Deshalb steckt der größere Teil guter Malerarbeit in der Vorbereitung, nicht im Anstrich. Für Malerarbeiten aus Würzburg sind wir Ihr fester Ansprechpartner über die gesamte Bauzeit hinweg.

Vorbereitung ist der eigentliche Aufwand

Alte Tapeten und lose Anstriche werden entfernt, Risse ausgeschnitten und verfüllt, Löcher gespachtelt, saugende Untergründe grundiert. Bei nikotinbelasteten oder wasserfleckigen Flächen kommt eine Sperrgrundierung dazu, sonst schlagen die Flecken durch jeden Anstrich wieder durch.

Bei Neuputz und frischem Spachtel ist die Restfeuchte entscheidend. Wird zu früh gestrichen, bilden sich Flecken oder der Anstrich haftet schlecht. Diese Wartezeiten stehen bei uns im Terminplan, statt sie zu ignorieren.

  • Untergrund prüfen: saugend, fest, sauber?
  • Risse ausschneiden und armieren
  • Sperrgrundierung bei durchschlagenden Flecken
  • Restfeuchte von Putz und Spachtel abwarten
  • Anstrichsystem zum Untergrund wählen

Welches System wohin gehört

Auf modernem Innenputz und Gipskarton sind Dispersionsfarben Standard. Auf mineralischen Untergründen im Altbau sind Silikat- und Kalkfarben die richtige Wahl – sie sind diffusionsoffen und lassen die Wand arbeiten. Ein dichter Anstrich auf altem Kalkputz führt zu Abplatzungen, oft erst nach ein bis zwei Jahren.

Im Bad und in feuchtebelasteten Räumen gehören Anstriche mit hoher Scheuerbeständigkeit und geeigneter Feuchteverträglichkeit auf die Wand. Außen entscheiden Fassadensystem und Untergrund darüber, was aufgetragen werden darf.

Wie Malerarbeiten in Würzburg im bewohnten Objekt laufen

Wir arbeiten raumweise, decken Böden und Möbel ab und schützen Bodenbeläge an den Übergängen. Moderne Innenfarben sind emissionsarm und geruchsneutral, sodass Räume in der Regel am selben Abend wieder nutzbar sind.

Bei größeren Flächen lohnt es sich, Reihenfolge und Trocknungszeiten mit Ihrem Alltag abzustimmen – etwa Schlafräume zuerst, damit sie zuverlässig frei sind, wenn der Rest der Wohnung an der Reihe ist.

Häufige Fragen

Das werden wir am häufigsten gefragt

Wie lange dauert das Streichen einer Wohnung?
Bei 80 bis 100 m² mit normalem Untergrund drei bis fünf Arbeitstage inklusive Vorbereitung. Bei stark beschädigten Wänden oder aufwendigem Tapetenentfernen deutlich länger.
Muss ich die Möbel ausräumen?
Nicht vollständig. Möbel werden zur Raummitte gerückt und abgedeckt. Kleinteile und empfindliche Gegenstände sollten Sie selbst wegräumen.
Warum schlagen Wasserflecken immer wieder durch?
Weil die wasserlöslichen Bestandteile bei jedem neuen Anstrich mit der Feuchtigkeit nach oben wandern. Nur eine geeignete Sperrgrundierung unterbindet das dauerhaft.
Streichen Sie auch Fassaden?
Ja, in Verbindung mit Putzarbeiten oder als eigenständige Maßnahme. Untergrundprüfung und Systemwahl sind dabei wichtiger als bei Innenarbeiten.

So einfach geht's

In drei Schritten zum Festpreis

  1. 01

    Vorhaben schildern

    Sie beantworten ein paar kurze Fragen zu Objekt, Umfang und Zeitrahmen. Das dauert etwa zwei Minuten und ist unverbindlich.

  2. 02

    Termin vor Ort

    Wir melden uns bei Ihnen und stimmen einen Termin für die Besichtigung ab. Dabei sehen wir uns die Ausgangssituation vor Ort an.

  3. 03

    Angebot & Ausführung

    Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Leistungsverzeichnis und Zeitplan. Erst danach entscheiden Sie.

Sagen Sie uns Raumzahl, Zustand der Wände und ob tapeziert oder gestrichen werden soll – wir nennen Ihnen einen festen Preis.

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