Was im Bewohnten geht und was nicht
Gut machbar sind einzelne Räume, Malerarbeiten, Bodenbeläge, Fenster, Elektrik raumweise, Fassade und Dach. Schwierig wird es, sobald das einzige Bad, die Küche oder die Heizung gleichzeitig betroffen sind – dann fehlen Grundfunktionen des Wohnens.
Der ehrlichste Umgang damit ist eine klare Ansage vor Beginn. Wir sagen Ihnen bei der Begehung, welche Tage einschränkend werden und welche nicht, statt es sich unterwegs ergeben zu lassen.
- Staubschutzwände an den Bereichsgrenzen
- Böden und Möbel abdecken
- Wege und Fluchtwege dauerhaft frei halten
- Versorgungsunterbrechungen ankündigen
- Tägliche Reinigung an den Übergängen
Staub ist die eigentliche Belastung
Feinstaub verteilt sich über Türspalten, Lüftungsöffnungen und an Kleidung im ganzen Haus. Deshalb arbeiten wir mit dichten Staubschutzwänden mit Reißverschlusstür, mit Absaugung direkt am Werkzeug und – wo es sinnvoll ist – mit Unterdruckhaltung im Baubereich, sodass Luft in den Bereich hinein statt heraus strömt.
Am Ende jedes Arbeitstags wird der Übergangsbereich gereinigt. Das klingt selbstverständlich, ist es auf vielen Baustellen aber nicht – und es ist der Punkt, an dem sich Bewohner am deutlichsten erinnern, wie eine Baustelle war.
Was eine Sanierung im bewohnten Zustand in Würzburg an Absprachen braucht
Arbeitszeiten, Zugang zur Wohnung, Umgang mit Haustieren, Abstellflächen für Material und Container – das sind die Punkte, die vorher geklärt sein sollten. Ebenso, welche Räume wann nicht nutzbar sind, damit Sie sich darauf einrichten können.
Bei Arbeiten an Wasser und Heizung planen wir Unterbrechungen so kurz wie möglich und kündigen sie mit Vorlauf an. Wo eine längere Unterbrechung unvermeidbar ist, sprechen wir vorher über Behelfslösungen.
