Kurze Schließzeiten durch Vorbereitung
Der Schlüssel liegt in der Vorbereitung: Alle Materialien sind vor Beginn geliefert, alle Gewerke terminiert, alle Vorarbeiten erledigt, die sich außerhalb der Fläche machen lassen. Dann steht die eigentliche Schließzeit nur für die Arbeiten, die tatsächlich vor Ort passieren müssen.
Vieles lässt sich zudem nachts oder in Randzeiten erledigen – Malerarbeiten, Beleuchtung, Trockenbau. Was Staub und Lärm erzeugt, bündeln wir in einen möglichst kurzen Block.
- Material vollständig vor Baubeginn liefern
- Vorarbeiten außerhalb der Fläche erledigen
- Laute und staubige Arbeiten in Randzeiten
- Schaufenster und Zugang so früh wie möglich freigeben
- Endreinigung vor Wiedereröffnung einplanen
Beleuchtung verkauft
In Verkaufsräumen ist Licht kein Nebenschauplatz. Warenbeleuchtung mit passender Lichtfarbe und Farbwiedergabe lässt Produkte anders wirken als eine gleichmäßige Grundbeleuchtung. Akzentbeleuchtung auf Präsentationsflächen und eine ruhige Grundhelligkeit sind die übliche Kombination.
Beim Umstieg auf LED lohnt es sich, das Schienensystem gleich mit zu erneuern – dann lassen sich Strahler später umsetzen, wenn sich die Warenpräsentation ändert. Das ist der häufigste Wunsch nach ein bis zwei Jahren.
Was bei einer Ladenrenovierung in Würzburg zu beachten ist
In der Innenstadt und in den Ensemblebereichen sind Schaufenster, Werbeanlagen und Fassadengestaltung häufig genehmigungspflichtig oder durch Gestaltungssatzungen geregelt. Das gilt auch für Markisen und Beschriftungen. Diese Abstimmung braucht Vorlauf.
Bei Gastronomieflächen kommen Anforderungen an Lüftung, Fettabscheider, Sanitärräume und Hygienebereiche dazu, ebenso die Abstimmung mit dem Gesundheitsamt. Wird die Nutzung geändert, ist das genehmigungspflichtig.
