Wenig Aufwand, spürbare Wirkung

Kellerdeckendämmung Würzburg

Die Kellerdeckendämmung in Würzburg ist die Maßnahme mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Wirkung. Sie wird von unten ausgeführt, greift nicht in die Wohnräume ein und ist bei einem Einfamilienhaus meist in zwei bis drei Tagen erledigt. Spürbar wird sie sofort: Der Boden im Erdgeschoss bleibt warm. Unser Angebot umfasst Kellerdeckendämmung aus Würzburg – geplant, koordiniert und bis zur Übergabe begleitet.

Wie gedämmt wird

Auf die Kellerdecke werden von unten Dämmplatten geklebt oder gedübelt. Bei glatten Betondecken geht das schnell. Bei unebenen Gewölbe- oder Kappendecken, wie sie in Würzburger Altbauten vorkommen, wird stattdessen mit Einblasdämmung oder einer abgehängten Konstruktion gearbeitet.

Der kritische Punkt sind Leitungen, Rohre und Deckenlampen, die unter der Decke verlaufen. Sie müssen entweder umdämmt oder vorher verlegt werden. Wer hier improvisiert, lässt Lücken – und eine Dämmung mit Lücken wirkt deutlich schlechter, als die Fläche vermuten lässt.

  • Decke prüfen: eben, gewölbt oder mit Kappen
  • Leitungen und Lampen vorher klären
  • Dämmplatten kleben oder dübeln
  • Randanschlüsse an Wände und Türen ausführen
  • Lichte Höhe im Keller beachten

Was bei einer Kellerdeckendämmung in Würzburg zu beachten ist

Die lichte Höhe im Keller sinkt um die Dämmstärke, meist sechs bis zehn Zentimeter. In Altbaukellern mit ohnehin niedriger Höhe kann das an Türen und unter Rohrleitungen eng werden. Das prüfen wir vorher, nicht beim Anbringen.

Ist der Keller feucht, gehört die Ursache zuerst geklärt. Eine Dämmung auf einer durchfeuchteten Decke verschließt die Feuchtigkeit und verlagert das Problem. Bei erdberührten Kellern mit aufsteigender Feuchte ist die Abdichtung der Schritt davor.

Wann sie sich besonders lohnt

Immer dann, wenn der Keller unbeheizt ist und darüber Wohnräume liegen. Bei beheizten Kellern oder ausgebauten Hobbyräumen fällt der Effekt geringer aus – dort ist die Kellerwand nach außen der wichtigere Punkt. Auch wenn ohnehin ein Handwerker im Keller arbeitet, etwa für neue Leitungen, lohnt es sich, die Dämmung im selben Zug mitzumachen.

Häufige Fragen

Das werden wir am häufigsten gefragt

Wie viel Höhe verliere ich im Keller?
Je nach Dämmstärke sechs bis zehn Zentimeter. Bei Kellern mit sehr niedriger Höhe arbeiten wir mit dünneren Hochleistungsdämmstoffen, die bei geringerer Dicke ähnliche Werte erreichen.
Lohnt sich das auch bei einem alten Gewölbekeller?
Ja, aber die Ausführung ist aufwendiger. Statt Platten kommen dann angepasste Lösungen zum Einsatz. Bei denkmalgeschützten Gewölben ist vorher eine Abstimmung nötig.
Ist die Maßnahme förderfähig?
Ja, die Dämmung der Kellerdecke zählt zu den förderfähigen Einzelmaßnahmen, wenn der geforderte U-Wert erreicht wird und ein Energieeffizienz-Experte eingebunden ist.
Wie lange dauert es?
Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit glatter Decke zwei bis drei Tage. Bei unebenen Decken oder vielen Leitungen entsprechend länger.

So einfach geht's

In drei Schritten zum Festpreis

  1. 01

    Vorhaben schildern

    Sie beantworten ein paar kurze Fragen zu Objekt, Umfang und Zeitrahmen. Das dauert etwa zwei Minuten und ist unverbindlich.

  2. 02

    Termin vor Ort

    Wir melden uns bei Ihnen und stimmen einen Termin für die Besichtigung ab. Dabei sehen wir uns die Ausgangssituation vor Ort an.

  3. 03

    Angebot & Ausführung

    Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Leistungsverzeichnis und Zeitplan. Erst danach entscheiden Sie.

Wenn der Boden im Erdgeschoss immer kalt ist, lohnt sich der Blick nach unten. Wir sehen uns Ihre Kellerdecke an und sagen Ihnen, was möglich ist.

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